Ein Pflegegrad soll beantragt werden, aber Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Unsere Pflegegradberatung in Kassel erklärt Ihnen die Schritte und bereitet Sie auf den Besuch des Medizinischen Dienstes vor.
Der erste Schritt zu einem Pflegegrad fühlt sich oft wie ein Sprung ins Ungewisse an. Welches Formular, welche Frist, welcher Ansprechpartner? Viele Familien in Kassel warten deshalb länger als nötig, bevor sie überhaupt einen Antrag stellen. Unsere Pflegegradberatung erklärt Ihnen verständlich, was jetzt zu tun ist, damit Sie schnell zu den Leistungen kommen, die Ihnen zustehen. Auch dabei sind Sie nicht allein.
Eine Pflegegradberatung lohnt sich, sobald sich der Alltag spürbar verändert hat – etwa nach einem Sturz, einer Diagnose oder wenn einfache Aufgaben plötzlich Hilfe brauchen. Viele warten zu lange, weil sie den Antrag für kompliziert halten oder Angst vor einer Ablehnung haben. Das kostet wertvolle Zeit, denn Leistungen werden erst ab dem Monat der Antragstellung gezahlt, nicht rückwirkend. Je früher Sie sich beraten lassen, desto früher haben Sie Anspruch auf Unterstützung. Auch ein bereits abgelehnter Antrag ist kein endgültiges Nein – ein Widerspruch lohnt sich in vielen Fällen.
Auch wenn sich der Zustand nach einer bereits erfolgten Einstufung deutlich verschlechtert, lohnt sich ein Antrag auf Höherstufung – viele wissen nicht, dass der Pflegegrad bei Bedarf neu bewertet werden kann. Ebenso wichtig ist eine gute Vorbereitung bei der erstmaligen Begutachtung, da der erste Eindruck beim Besuch des Medizinischen Dienstes oft entscheidend ist.
Im Gespräch schätzen wir gemeinsam mit Ihnen ein, welcher Pflegegrad realistisch erscheint, und erklären den Ablauf des Antrags bei Ihrer Pflegekasse. Anschließend bereiten wir Sie gezielt auf den Besuch des Medizinischen Dienstes vor: Welche Fragen werden gestellt, worauf wird geachtet, was sollten Sie vorher notieren. So gehen Sie nicht unvorbereitet in diesen wichtigen Termin. Auf Wunsch begleiten wir Sie auch direkt zum Termin des Medizinischen Dienstes.
Wir empfehlen und unterstützen bei Bedarf das Führen eines kurzen Pflegetagebuchs vor dem Begutachtungstermin, damit der tatsächliche Unterstützungsbedarf im Alltag nachvollziehbar dokumentiert ist. Das hilft, typische Situationen nicht zu vergessen und dem Medizinischen Dienst ein vollständiges Bild zu geben.
Unsere Pflegegradberatung ist für Sie komplett kostenlos und unverbindlich, auch wenn Sie sich am Ende gegen uns als Pflegedienst entscheiden. Es entstehen keine versteckten Kosten und keine Verpflichtung.
Als zugelassener Pflegedienst nach § 72 SGB XI kennen wir die Abläufe bei allen Pflegekassen aus erster Hand. Unsere verantwortliche Pflegedienstleitung berät Sie persönlich statt mit Textbausteinen, und unser geprüftes Qualitätsergebnis zeigt, dass diese Sorgfalt auch offiziell bestätigt ist. Diese Beratung bieten wir persönlich bei Ihnen zu Hause in Kassel an oder, wenn Sie außerhalb wohnen, auch telefonisch.
Eine Ablehnung ist nicht endgültig – innerhalb eines Monats können Sie Widerspruch einlegen. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die Begründung zu prüfen und den Widerspruch vorzubereiten.
Ja, ein bereits vergebener Pflegegrad ist nicht in Stein gemeißelt. Verschlechtert sich Ihr Zustand, können Sie jederzeit einen Antrag auf Neubegutachtung stellen.
Rufen Sie uns unter 0561 317 53 004 an – die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.